Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen für "Pilgerfahrt des Friedens" von Papst Franziskus und Anglikaner-Primas Welby in Juba - Örtlicher Pfarrer: "Die Menschen wollen die Botschaft des Papstes Botschaft hören"
Zum Auftakt seines Besuchs im Kongo fordert Franziskus ein Ende von Gewalt und Ausbeutung in dem diamantenreichen Bürgerkriegsland - Für die Situation macht er "wirtschaftlichen Kolonialismus" verantwortlich, aber auch Gier der Eliten - Ausdrücklich prangert der Papst die "Geißel der Kinderarbeit" an
Franziskus besucht während sechstägiger Afrikareise bis Sonntag auch den Südsudan - Vor Abreise aus Rom Treffen mit Flüchtlingen aus beiden Bürgerkriegsländern - Papst erinnert während Flug an das Leid afrikanischer Migranten
Langjähriger Vorsitzender der Tourismus- und Pilgerpastoral Österreichs und EZA-Experte plädiert in einem kürzlichen erschienenen Buch dafür, Menschen in Afrika Perspektiven zu geben, anstatt nur über das Abschirmen nachzudenken