Mit seinem Besuch in der Mongolei wollte Papst Franziskus die kleine katholische Gemeinschaft des Landes stärken - Bei der Reisewahl spielte aber offenbar auch die geografische Lage des Staates eine Rolle - Von Kathpress-Korrespondentin Severina Bartonitschek
Erster Papstbesuch in der Mongolei: Das buddhistisch geprägte Land sieht Franziskus auf einem guten Weg. Mit Russland und China hat es Großmächte als Nachbarn. Ein Grund mehr für päpstliche Friedensappelle
Bevorstehende Begegnung im Rahmen von Rom-Synode der griechisch-katholischen Bischöfe - Großerzbischof Schewtschuk bemängelt Verständnis des Papstes von Russland
Eisenstädter Bischof bei Festgottesdienst: Nationalismus führt immer zu Verarmung und Ausgrenzung - Würdigung der burgenländisch-ungarischen Grenzgemeinden als "stille Baumeister eines zusammenwachsenden Europas"
Der Papst besucht eine der kleinsten katholischen Gemeinschaften der Welt. Doch die langsam wachsende Kirche in der Mongolei könnte Vorbild für katholisches Leben in anderen Ländern sein. Vielleicht auch in China? - Von Kathpress-Korrespondentin Severina Bartonitschek